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AKzentE4.0 für die Zukunft setzen

  • Wie kann die digitale Transformation in der Arbeitswelt menschengerecht und nachhaltig gestaltet werden? In dieser Folge sprechen wir über das Forschungsprojekt AKzentE 4.0, das sich auf die Einführung von Digitalisierung und KI in Unternehmen spezialisiert hat. Wir beleuchten, wie die Etablierung eines Kompetenzzentrums die Zukunft der Arbeit im Rheinischen Revier sozial und technologisch innovativ gestalten kann.

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Metadaten
Author:Marco LohreyORCiD, Paula DanhausenORCiD
URL:https://tuwas-hub.de/2025/02/11/folge-21-akzente4-0-fuer-die-zukunft-setzen-menschengerechte-einfuehrung-und-umsetzung-von-digitalisierungskonzepten/
Parent Title (German):TuWAs-Talkline – Wandel der Wertschöpfung im Antriebsstrang gestalten (Folge 21)
Subtitle (German):Menschengerechte Einführung und Umsetzung von Digitalisierungskonzepten
Publisher:FIR e. V. an der RWTH Aachen
Place of publication:Aachen
Document Type:Sound
Language:German
Date of Publication (online):2025/07/29
Date of first Publication:2025/01/31
Release Date:2025/09/10
Tag:01; Digitalisierung; KI; digitale Transformation
Note:
TuWAs: Transformations-Hub für umformtechnische Wertschöpfungsketten im Antriebsstrang

Ziel des Forschungsprojekts ‚TuWAs’ ist es, einen Transformations-Hub zu etablieren, der Unternehmen der Massivumformung befähigt, die Herausforderungen disruptiver Megatrends zu bewältigen.

Projektlaufzeit: 01.11.2022 – 31.12.2025
Förderkennzeichen: 16THB0007D
Projekthomepage: tuwas-hub.de
Zuwendungsgeber: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE)
Projektträger: VDI/VDE Innovation + Technik GmbH
Förderhinweis:
Die Förderung des Vorhabens erfolgt aus Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) aufgrund eines Beschlusses des deutschen Bundestages. Die Projektträgerschaft erfolgt über die VDI/VDE Innovation + Technik GmbH im Rahmen des Programms zur Innovationsförderung.

Nutzen für die Zielgruppe:
Die zur Transformation notwendigen Kapazitäten und Expertisen fehlen den größtenteils mittelständischen Unternehmen oftmals. Der Transformations-Hub ‚TuWAs‘ soll die Unternehmen der Massivumformung mit individuellen Unterstützungsangeboten befähigen, sich zu transformieren, um in einer nachhaltigen und digitalen Zukunft mit veränderten Mobilitäts-, Arbeits- und Lebenswelten prosperieren zu können. Eine Teilnahme am Projekt oder die Inanspruchnahme des Leistungsangebots von TuWAs ist für interessierte Unternehmen mit keinerlei finanziellem Aufwand verbunden.

Projektpartner:
    Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik (IWU), Chemnitz
    Heinz Nixdorf Institut (HNI) der Universität Paderborn, Paderborn
    Labor für Massivumformung (LFM) der Fachhochschule Südwestfalen, Iserlohn
    Lehrstuhl für Produktentwicklung und Leichtbau (LPL) der Technischen Universität München (TUM), München
Note:
AKzentE4.0: Arbeitswissenschaftliches Kompetenzzentrum für Erwerbsarbeit in der Industrie 4.0

Ziel des Forschungsprojekts ‚AKzentE4.0‘ ist die menschengerechte Einführung und Umsetzung von Konzepten und Technologien der Industrie 4.0 in KMU der Region Aachen. Zur nachhaltigen Ergebnisverankerung wird ein „Arbeitswissenschaftliches Kompetenzzentrum für Erwerbsarbeit in der Industrie 4.0“ aufgebaut.

Projektlaufzeit: 01.10.2021 – 30.09.2026
Förderkennzeichen: 02L19C403
Zuwendungsgeber: Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR)
Projektträger: Projektträger Karlsruhe – PTKA
Förderhinweis:
Dieses Forschungs- und Entwicklungsprojekt wird durch das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) im Programm ‚Innovationen für die Produktion, Dienstleistung und Arbeit von morgen‘ in der Fördermaßnahme ‚Zukunft der Arbeit: Regionale Kompetenzzentren der Arbeitsforschung. Gestaltung neuer Arbeitsformen durch Künstliche Intelligenz‘ (Förderkennzeichen 02L19C403) gefördert und vom Projektträger Karlsruhe (PTKA) betreut. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung liegt bei den Autor*innen.

Erwartetes Ergebnis und Nutzen für die Zielgruppe:

In der Mixed-Reality-Modellfabrik werden Industrie-4.0-Technologien erprobt und evaluiert sowie für Unternehmen anschaulich dargestellt und hinsichtlich ihrer Möglichkeiten für die betriebliche Arbeitsgestaltung erfahrbar gemacht. Unternehmen haben über das Kompetenzzentrum Zugriff auf eine modulare Toolbox zur Einführung neuartiger Technologien, Good- und Next-Practice-Beispiele sowie zielgruppengerechte Qualifizierungsmaßnahmen. Zudem bietet das Kompetenzzentrum Möglichkeiten zur Vernetzung und zum Wissensaustausch von Unternehmen, Forschungsinstitutionen und Verbänden sowie deren Beschäftigten.

Projektpartner:
    AIXTRON SE, Herzogenrath
    Aurubis Stolberg GmbH + Co. KG, Stolberg
    CBM GmbH – Gesellschaft für Consulting, Business und Management mbH, Bexbach
    DIRKRA Sondermaschinenbau GmbH & Co.KG, Stolberg
    Fecken-Kirfel GmbH & Co. KG, Aachen
    Handwerkskammer (HWK) Aachen, Aachen
    Hecker & Krosch GmbH & Co. KG, Zülpich
    Hochschule Düsseldorf – University of Applied Sciences, Düsseldorf
    Institut für Mobile Autonome Systeme und Kognitive Robotik (MASKOR) der Fachhochschule Aachen, Aachen
    Lehrstuhl und Institut für Arbeitswissenschaft (IAW) der RWTH Aachen, Aachen
    Lauscher Präzisionstechnik GmbH, Aachen
    Lebenshilfe Aachen Werkstätten & Service GmbH, Aachen
    MA&T Sell & Partner GmbH, Würselen
    NEUMAN & ESSER Verwaltungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH, Übach-Palenberg
    Ph-MECHANIK GmbH & Co. KG, Aachen
    Stadt Aachen, Aachen
    VUV – Vereinigte Unternehmerverbände Aachen e. V., Aachen
    wagner GmbH, Eschweiler
    Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen, Aachen
Institute / Department:FIR e. V. an der RWTH Aachen
Business Transformation
Dewey Decimal Classification:6 Technik, Medizin, angewandte Wissenschaften / 62 Ingenieurwissenschaften