Refine
Document Type
- Internet Paper (12)
- Contribution to a Periodical (4)
- Report (4)
- Lecture (3)
- Moving Images (3)
- Working Paper (2)
- Image (1)
- Master's Thesis (1)
- Sound (1)
Language
- German (28)
- Multiple languages (2)
- English (1)
Is part of the Bibliography
- no (31)
Keywords
- 01 (8)
- 02 (11)
- AI (2)
- Arbeitsgestaltung (6)
- Artificial Intelligence (1)
- Artificial intelligence (1)
- Berufsbildung Lateinamerika (1)
- Blended-Learning (1)
- Digitale Kollaboration (1)
- Digitalisierung (1)
Institute
Wie arbeiten wir in Zukunft?
(2024)
Das Projekt „Gesundheitsregion Aachen: innovativ lernen und arbeiten – GALA“ hat bedeutende Fortschritte in der Gesundheitsregion Aachen ermöglicht:
Durch die Fokussierung der vier Leitthemen (1) Mensch-Maschine-Interaktion, (2) Gesundes Arbeiten, (3) Digitale Kollaboration und (4) Agilität und Innovation konnten über 40 innovative branchenspezifische Werkzeuge entwickelt und in Pilotprojekten umgesetzt werden.
Diese werden über das Projektende hinaus im Healthcare-Workspace für innovatives Lernen und Arbeiten zu finden sein. Diese Maßnahmen tragen nicht nur zur Bewältigung der Herausforderungen in der Gesundheitsbranche bei, sondern ermöglichen eine visionäre Arbeitsgestaltung und nachhaltiges Kompetenzmanagement sowie die langfristige Transformation von Lernen und Arbeiten.
Detaillierte Informationen über das Projekt GALA und die entstandenen individualisierungsfähigen Werkzeuge sind im Healthcare-Workspace zu finden (https://healthcareworkspace.de/)./ Es handelt sich hierbei um die Abschlussbroschüre zum Projekt.
Die Veränderung der Arbeitswelt geht immer häufiger auch mit einem Fachkräftemangel einher. Unternehmen fehlt es an qualifizierten Beschäftigten. Doch welche Kompetenzen werden von ihnen gefordert? Wichtig sind beispielsweise Flexibilität und eigenständige Motivierung für lebenslanges Lernen. Lebenslanges Lernen und individuelle Lernpfade stellen eine Schlüsselfunktion im Wandel der Arbeitswelt dar.
Im Verbundprojekt "GALA - Gesundheitsregion Aachen: Innovativ lernen und arbeiten" wurden von mehreren Instituten in Zusammenarbeit mit weiteren Stakeholdern branchenspezifische Werkzeuge zur Arbeitsgestaltung und zum Kompetenzmanagement in der Gesundheitswirtschaft entwickelt, mit besonderem Fokus auf kleinen und mittleren Unternehmen in der Region Aachen. Die Ergebnisse wurden im „Healthcare-Workspace“ gebündelt und werden zur weiteren Nutzung überregional zur Verfügung gestellt. / Es handelt sich hierbei um den Sachbericht des FIR e. V. an der RWTH Aachen.
Mit der Digitalisierung gehen Transformationsprozesse einher, welche einen Wandel in der Arbeits- und Organisationsstruktur bedingen. Digitale Medien halten Einzug in die Weiterbildung im Unternehmen und die Personalentwicklung gewinnt stetig an Bedeutung. Die Arbeitswelt wird bestimmt von schnellen Änderungen durch neue Produkte, Prozesse und Tools, mit denen andere Kompetenzen der Beschäftigten wichtig werden. Welche Kompetenzen in der Arbeit benötigt und weiterentwickelt werden können, wird maßgeblich von den Aufgaben der jeweiligen Tätigkeitsfelder bestimmt. Darüber hinaus gewinnt die Kombination von Lernen und Arbeiten immer mehr an Bedeutung. Dieser Artikel beschäfigt sich mit der Weiterbildung, den benötigten Kompetenzen und der Entwicklung eines Selbstbewertungs-Tools für Unternehmen.
Der Pflegefachkräftemangel in Deutschland hat gravierende Auswirkungen auf die Gesundheitsversorgung und erfordert dringende Maßnahmen. Eine wirksame Strategie ist die Rekrutierung ausländischer Fachkräfte, wie es vom FIR e. V. an der RWTH Aachen im Verbundprojekt „Gesundheitsregion Aachen: innovativ lernen und arbeiten – GALA“ untersucht wurde. Anhand von 23 Interviews mit Akteur*innen im Gesundheitswesen in Deutschland und Südamerika wurden drei zentrale Handlungsfelder identifiziert: Sprachkompetenz, länderspezifische Unterschiede in Ausbildung und Kultur sowie Unterstützung bei Integration und behördlichen Prozessen. Dieses Positionspapier beleuchtet die aktuelle Situation, analysiert die Auswirkungen und gibt Handlungsempfehlungen für Unternehmen und Gesundheitspolitik.
This paper addresses a significant milestone in the field of Artificial Intelligence (AI) and its role in continuing education. One of the main challenges in understanding AI today is the lack of consensus on its definition. In this paper, the concept of Artificial Intelligence (AI) is first considered from a pragmatic perspective. This should help to better understand the application of AI in industry and in companies, in order to improve efficiency and performance in the workplace through the use of AI on learning platforms.
Die Transformationsprozesse im Zuge der Digitalisierung und der erfolgreiche Wandel zur Industrie 4.0 stellen Unternehmen und ihre Beschäftigten auch in Bezug auf die Weiterbildung vor große Herausforderungen. Für einen erfolgreichen digitalen Wandel ist kontinuierliches und lebenslanges Lernen einer der grundlegenden Bausteine. Allerdings erschwert unter anderem die Intransparenz des Weiterbildungsmarktes das Zusammenstellen von beispielsweise individualisierten Angeboten. Im Verbundprojekt ‚Learning
Journey. Individuell. Informell. Mobil‘ (‚LIMo‘), welches durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert und durch das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) betreut wird, wird ein Selbstbewertungs-Tool für Unternehmen entstehen, das hierfür direkt eine Lösung anbietet. Der „LIMo-Navigator“ fragt die benötigten Kompetenzen ab und überprüft den aktuellen Stand der Weiterbildung sowie die Lernkultur im Unternehmen. Ziel ist es, Entwicklungsbedarfe aufzudecken und darauf basierend einen individuellen, auf das Unternehmen abgestimmten Kompetenzkatalog vorzuschlagen.
Der LIMo-Navigator extrahiert in kurzer Bearbeitungszeit den individuellen Reifegrad eines Unternehmens in Bezug auf dessen Weiterbildungspotenziale. Dadurch soll die Gestaltung individueller Weiterbildung im Unternehmen erleichtert werden.