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Erfolgreiche Steuerung und Koordination von Business-Communities (2015)
Schuh, Günther ; Fabry, Christian ; Schmitz-Urban, Arno ; Siegers, Jan
Aus dem privaten Alltag sind Soziale Technologien nicht mehr wegzudenken, doch zunehmend kommen diese auch innerhalb von Unternehmen zum Einsatz. Insbesondere Business-Communities können dabei helfen, Mitarbeiter zu vernetzen, und bieten speziell bei wissensintensiven Aufgaben erhebliche Potenziale. Da sowohl der systematische Aufbau als auch die Koordination einer Business-Community mit zahlreichen Aufgabenfeldern verbunden ist, werden oftmals schwerwiegende Fehler im Management dieser Communities gemacht, wodurch Nutzenpotenziale ungenutzt bleiben. Auch mangelt es in der Praxis an geeigneten Erkenntnissen über eine erfolgreiche Steuerung solcher Business-Communities. Um die Erfolgswirkungen konkreter Koordinationsmechanismen zu untersuchen, führte das FIR an der RWTH Aachen gemeinsam mit der IntraWorlds GmbH eine Studie unter Community-Managern durch. Dabei hat sich herausgestellt, dass die Steuerungsinstrumente unterschiedlich und mit divergierendem Erfolg eingesetzt werden können.
Industrie 4.0 Maturity Index [dt.] (2017)
Becker, Tilman ; Blocher, Anselm ; Bücker, Isabel ; Drewel, Marvin ; Faath, Andreas ; Harland, Tobias ; Hermann, Mario ; Herzog, Gerd ; Hocken, Christian ; Jussen, Philipp ; Krebs, Ulrike ; Lukas, Maximilian ; Moser, Benedikt ; Pitz, Katrin ; Porta, Daniel ; Reschke, Jan ; Schmitz, Sebastian ; Schröter, Moritz ; Weber, Moritz ; Wenger, Lucas ; Werbig, Alexander ; Winter, Johannes ; Zeller, Violett
Die digital vernetzte industrielle Produktion verspricht schnellere und effizientere Prozesse - in Entwicklung und Produktion wie auch in Service, Marketing und Vertrieb oder bei Anpassung ganzer Geschäftsmodelle. Agil zu handeln und in Echtzeit Veränderungen vorzunehmen, wird in der Industrie 4.0 zur strategischen Erfolgseigenschaft eines Unternehmens. Voraussetzung dafür ist der Aufbau einer immer breiteren Datenbasis. Ob deren Potenzial effektiv genutzt wird, hängt jedoch auch wesentlich von der Organisationsstruktur und Kultur eines Unternehmens ab. Die vorliegende acatech STUDIE stellt ein neues Instrument vor, mit dem produzierende Unternehmen den Weg zum lernenden, agilen Unternehmen individuell gestalten können. Der acatech Industrie 4.0 Maturity Index ist als sechsstufiges Reifegradmodell aufgebaut und analysiert die in der digitalisierten Industrie benötigten unternehmerischen Fähigkeiten in den Gestaltungsfeldern Ressourcen, Informationssysteme, Kultur und Organisationsstruktur. Jede erreichte Entwicklungsstufe verspricht produzierenden Unternehmen einen konkreten Zuwachs an Nutzen. Das Modell wurde in der praktischen Anwendung in einem mittelständischen Betrieb validiert.
Industrie 4.0 Maturity Index [eng.] (2017)
Becker, Tilman ; Blocher, Anselm ; Bücker, Isabel ; Drewel, Marvin ; Faath, Andreas ; Harland, Tobias ; Hermann, Mario ; Herzog, Gerd ; Hocken, Christian ; Jussen, Philipp ; Krebs, Ulrike ; Lukas, Maximilian ; Moser, Benedikt ; Pitz, Katrin ; Porta, Daniel ; Reschke, Jan ; Schmitz, Sebastian ; Schröter, Moritz ; Weber, Moritz ; Wenger, Lucas ; Werbig, Alexander ; Winter, Johannes ; Zeller, Violett
Digitally connected industrial production promises faster and more efficient processes - in development and production, services, marketing & sales and for adapting entire business models. Agility and the ability to make changes in real time are strategic chracteristics of successful companies in Industrie 4.0. To acquire these features, it is necessary to create a continuously expanding data base. However, a company's organisational structure and culture also play an important part in determining whether this data's potential is leveraged effectively. This acatech STUDY describes a new tool for helping manufacturing enterprises to forge their own individual path towards becoming a learning, agile company. The acatech Industrie 4.0 Maturity Index is a six-stage maturity model that analyses the capabilities in the area of resources, information systems, culture and organisational structure that are required by companies operating in a digitalised industrial environment. The attainment of each development stage promises concrete additional benefits for manufacturing companies. The model's practical application was validated in a medium-sized company.
[Whitepaper] Pick-by-Voice (2016)
Hocken, Christian ; Schmitz, Sebastian ; Feese, Andreas ; Konnegen, Lydia
Unternehmen stehen vor der Herausforderung, die internen Prozesse der Produktionslogistik kostengünstiger, effizienter und flexibler zu gestalten. Eine Möglichkeit dazu bietet der Einsatz sogenannter „Pick-by-Voice“-Lösungen. Pick-by-Voice ist ein belegloses Kommissionierungssystem. Den Mitarbeitern wird durch einen Sprachdialog ermöglicht, einzelne Anweisungen des Arbeitsprozesses entgegenzunehmen. Diese Technologie schafft die Möglichkeit, interne Logistikprozesse durch interaktive Kommunikation zu optimieren. Alle wichtigen Details liefert dieses Whitepaper.
Projektabschluss "Smart-Logistic-Grids": Realisierung eines echtzeitfähigen Risikomanagementsystems (2016)
Hocken, Christian ; Schmitz, Sebastian
Im Projekt „Smart-Logistic-Grids“ forschte das FIR e. V. an der RWTH Aachen zusammen mit namhaften Partnern aus Industrie und Wissenschaft an der Zukunft global operierender Logistiknetzwerke. Ziel des Forschungsprojekts war es, die stetig steigende Komplexität in der globalen Wertschöpfung und die zunehmende Dynamik auf den Beschaffungs- und Absatzmärkten durch eine intelligente Logistiksteuerung beherrschbar zu machen. Hierzu wurde im Rahmen des Projekts ein Supply-Chain-Operations-Control-Center entwickelt, mit dem bei Störereignissen Handlungsalternativen abgeleitet und ganzheitlich bewertet werden können. Eine ergänzende Supply-Chain-Event-Cloud stellte dabei Echtzeitinformationen zu Umweltereignissen zur Verfügung. Nachdem im Projekt die Phase des Feldversuchs erfolgreich beendet wurde, fand am 16. Februar 2016 die Abschlussveranstaltung in den Räumen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie in Berlin statt.
Erfolgreiche Steuerung und Koordination von Business-Communitys (2013)
Schuh, Günther ; Schmitz-Urban, Arno ; Fabry, Christian
Soziale Medien kommen heute in vielen Unternehmensbereichen wie dem Kundenservice, dem Marketing, dem Innovationsmanagement oder dem Personalmanagement zum Einsatz. Beispiele hierfür sind weit verbreitete Kundenforen, interne Wissensplattformen, eine Präsenz auf Facebook oder Open- Innovation-Communitys. Nutzen stiften diese sogenannten Business-Communitys im Besonderen bei wissensintensiven Aufgaben. Des Weiteren versprechen sie durch Integration in die Wertschöpfung erhebliche Produktivitätspotenziale. Dabei ist davon auszugehen, dass die Nutzung von Business-Communitys die Prozesse und die Kultur ganzer Unternehmen zukünftig entscheidend verändern wird. In der Praxis mangelt es jedoch aktuell an geeigneten Erkenntnissen über eine erfolgreiche Steuerung ebensolcher Business-Communitys. Dies führt dazu, dass das häufig klassische, hierarchisch strukturierte Management in Unternehmen die Potenziale von Business-Communitys in der Praxis nicht heben kann. Dazu hat das FIR an der RWTH Aachen zusammen mit der IntraWorlds GmbH eine Studie unter Community-Managern durchgeführt, welche die Erfolgswirkungen von Koordinationsmechanismen für Business-Communitys untersucht.
Smart-Logistic-Grids (2016)
Hocken, Christian ; Krebs, Ulrike ; Kurz, Michael ; Schenk, Michael ; Schmitz, Sebastian ; Dünnebacke, Daniel ; Grote, Adda-Marie ; Wolff, Lars ; Slabon, David ; Reipert, Jan ; Roy, Daniel
Ziel des Forschungsvorhabens Smart-Logistic-Grids ist die Entwicklung eines Systems, welches, basierend auf einer erhöhten Informationsverfügbarkeit, Handlungsalternativen aufzeigt und ökonomisch bewertet. Hierfür ist eine barrierefreie Integration unterschiedlicher Akteure innerhalb eines Logistiknetzwerks notwendig. Das Ergebnis dieses Systems eröffnet den Nutzern nicht nur Effizienzsteigerungen und eine erhöhte Robustheit des Gesamtsystems, sondern auch die Reduzierung der CO2 –Emissionen.
Mehr als ein Produkt – Entwicklung und Umsetzung von Lösungen im Solution-Selling (2025)
Nickel, Jan-Philipp ; Rief, Matthias ; Boos, Wolfgang ; Evers, David ; Kellner, Marie-Chantal ; Schmitz, Christian ; Schrank, Regina
Im Rahmen dieser Veröffentlichung werden Sie durch einen ganzheitlichen Prozess geführt, der in vier Phasen unterteilt ist. Bereits in der ersten Phase steht die enge Zusammenarbeit mit dem Firmenkunden im Vordergrund, um gemeinsam die zentralen Probleme des Kunden zu identifizieren und eine vertrauensvolle Basis zu schaffen. Anschließend werden passgenaue Lösungskonzepte entwickelt, die sich nahtlos in die bestehende Infrastruktur des Kunden integrieren. Eine strukturierte Implementierung mit umfassenden Schulungen und regelmäßigem Feedback sichert den Erfolg, während kontinuierliche Nachsorge durch Updates und systematisches Wissensmanagement den langfristigen Nutzen garantiert. Die wichtigsten Erfolgsfaktoren, die Sie im vorliegenden Expert-Paper erwarten, sind: • Flexibilität: Entwickeln Sie modulare, anpassbare Lösungen, um rasch auf Marktveränderungen und individuelle Kundenbedürfnisse reagieren zu können. • Transparenz und Vertrauen: Setzen Sie auf offene Kommunikation und bauen Sie frühzeitig eine vertrauensvolle Beziehung zu Ihren Kunden auf, was die Basis für eine erfolgreiche Zusammenarbeit bildet. • Kontinuierliche Optimierung: Erfahren Sie, wie regelmäßiges Feedback und fortlaufende Anpassungen sicherstellen, dass Ihre Lösungen stets den aktuellen Anforderungen entsprechen.
Solution-Selling 2026: Wie Unternehmen heute Lösungen verkaufen (2026)
Spatzier, Timo ; Rief, Matthias ; Boos, Wolfgang ; Evers, David ; Nickel, Jan-Philipp ; Schmitz, Christian ; Schrank, Regina ; Wieseke, Jan
In dieser SolutiKo-Studie wird untersucht, wie Unternehmen der produzierenden Industrie in Deutschland Solution-Selling aktuell in der Praxis umsetzen und vor welchen zentralen Herausforderungen sie auf dem Weg vom Produkt- zum Lösungsanbieter stehen. Auf Basis einer quantitativen Befragung von Führungskräften wird in der Studie der aktuelle Stand des Solution-Sellings systematisch entlang der neun Dimensionen des SolutiKo-Kompasses analysiert. Die Ergebnisse zeigen, dass Solution-Selling zwar an strategischer Bedeutung gewinnt und mit höheren Wachstums- und Margenerwartungen verbunden ist, Unternehmen jedoch in nahezu allen Dimensionen noch Entwicklungsbedarf aufweisen. Die Studie liefert damit fundierte Einblicke in aktuelle Umsetzungspraktiken und identifiziert zentrale Handlungsfelder für eine erfolgreiche Transformation zum Lösungsanbieter.
Die richtigen Kunden identifizieren und gezielt ansprechen (2025)
Rief, Matthias ; Spatzier, Timo ; Boos, Wolfgang ; Evers, David ; Heckler, Roman ; Garbuz, Nicole ; Kellner, Marie-Chantal ; Nickel, Jan-Philipp ; Schmitz, Christian ; Schrank, Regina ; Wieseke, Jan
Im B2B-Solution-Selling hängt der Erfolg nicht allein von der Qualität der Lösungen ab, sondern maßgeblich von der gezielten Analyse und Auswahl der richtigen Kunden. Das Expert-Paper zeigt, wie die Kundenanalyse als strategisches Instrument eingesetzt werden kann, um Kundenpotenziale besser zu erkennen und Vertriebsressourcen wirksam zu steuern. Eine strukturierte Matrix unterscheidet dabei vier verschiedene Ansätze der Kundenanalyse. Zentrale Erfolgsfaktoren sind dabei die systematische Datenintegration und Automatisierung, die Priorisierung nach Wertbeitrag, ein fundiertes Verständnis der beteiligten Stakeholder sowie die kontinuierliche Weiterentwicklung der eigenen Modelle und Verfahren. Mit praxisnahen Impulsen und Handlungsempfehlungen unterstützt das Expert-Paper Unternehmen dabei, nachhaltiges Wachstum im Solution-Selling zu fördern.
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