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Description And Typification Of Low-Code Use Cases In Manufacturing Companies (2024)
Frings, Kira ; Schuh, Günther
As manufacturing companies increasingly embrace digitalization to enhance efficiency and effectiveness, the demand for IT specialists has surged. In response, companies are turning to low-code programming as a solution to alleviate the burden on their IT departments. Through the utilization of low-code tools, domain experts, who may lack IT-specialist credentials yet possess valuable insights and domain-specific knowledge, are empowered to develop applications. However, implementing low-code without proper governance can lead to shadow IT and associated risks, where IT activities operate in the background hidden from official IT management. This paper aims to lay a foundation for elaborating a low-code governance by identifying low-code use cases in manufacturing companies and typifying them. Three types of low-code use cases for manufacturing companies are identified: "Development by Domain Experts," "Development by Domain Experts and IT Specialists," and "Development by IT Specialists." These types provide a basis for designing effective low-code governance principles, enabling responsible and efficient use of low-code development in the manufacturing sector.
Low-Code Anwendungen: Von der Identifikation der Potenziale bis zur Umsetzung (2023)
Frings, Kira ; Walter, Tim
Eine erfolgreiche Einführung von Low-Code erfordert ein systematisches Vorgehen in mehreren Schritten. Zunächst muss eine klare Low-Code-Strategie entwickelt werden, die den Einsatzbereich sowie die Tiefe der Systemanpassungen definiert. Dies ist essenziell, um die Ziele der Organisation mit den Möglichkeiten der Technologie in Einklang zu bringen. Anschließend spielt die Auswahl der passenden Low-Code-Plattform eine zentrale Rolle. Eine fundierte Entscheidung spart nicht nur langfristig Kosten, sondern erhöht auch die Akzeptanz bei den Nutzern und schafft eine nachhaltige Bindung an die Plattform. Schließlich hängt der Erfolg der Low-Code-Implementierung davon ab, dass vier wesentliche Dimensionen adressiert werden: die Technologie selbst, die damit verbundenen Aufgaben, die organisatorischen Strukturen und die beteiligten Akteure. Nur wenn alle diese Elemente sorgfältig berücksichtigt werden, kann Low-Code sein volles Potenzial entfalten und die digitale Transformation unterstützen.
[Projekt] STAFFEL: Entwicklung einer KI-gestützten Plattform für datenbasierten Staffelverkehr / STAFFEL: Development of an AI-Supported Platform for Data-Based Relay Traffic (2022)
Kraut, Andreas ; Frings, Kira ; Stamm, John von
Im neu gestarteten Forschungsprojekt ‚STAFFEL‘ soll eine Internetplattform entstehen, die mithilfe von KI-Algorithmen Langstrecken des Straßengüterverkehrs in Teilstrecken zerlegt. Speditionen können dann die Teilstrecken ihrer Touren über einen Lenkzeiten-Marktplatz an geeignete Frachtführer vermitteln. Am Ende einer Teilstrecke sollen die Trailer durch digitalisierte IoT-Schlösser schlüssellos an den nächsten, ausgeruhten Fahrer übergeben werden. Durch die IoT-Schlösser soll ein sicherer und robuster Übergabeprozess etabliert werden, sodass die Übergabe des Trailers auch speditionsübergreifend gewährleistet werden kann. Zudem sollen weiterführende Services für Fahrer wie Hotelreservierung oder Mautbuchung inkludiert und so der Planungsprozess für die Fahrer vereinfacht werden.
PROmining – Aufbau einer Plattform zur Verbesserung der Prognosefähigkeit und Erhöhung der Auslastung von KMU in der deutschen Steine- und Erdenindustrie (2023)
Hoeborn, Gerrit ; Lottermoser, Bernd ; Müller, Jonas ; Lassen, Julian ; Frings, Kira
Ziel des Forschungsprojekts ‚PROmining‘ war die unternehmensneutrale Konzeptionierung, Entwicklung und Realisierung eines webbasierten Demonstrators zur Verbesserung der Prognosefähigkeit und Erhöhung der Kapazitätsauslastung von KMU in der deutschen Steine- und Erdenindustrie. Mit dem geplanten Demonstrator einer Plattformlösung sollte ein Anreiz für KMU geschaffen werden, die digitale Transformation anzugehen und die interne Datenhaltung zu verbessern. Das Projekt wurde vom FIR e. V. an der RWTH Aachen in Kooperation mit dem Institute of Mineral Resources Engineering der RWTH Aachen durchgeführt.
DIN SPEC 91503: Verfahren zur asynchronen Übergabe von Sattelaufliegern im Begegnungs- und Stafettenverkehr (2024)
Stamm, John von ; Dicks, Maximilian ; Dallwig, Jonas ; Frings, Kira ; Simons, Janis ; Straub, Philipp
Diese DIN SPEC definiert einen strukturierten Ablauf für die asynchrone Übergabe von Sattelaufliegern im Schwerlastverkehr. Mithilfe von IoT-gestützten Diebstahlsicherungen wird ein sicherer und effizienter Übergabeprozess sichergestellt, der sowohl den Abkoppel- als auch den Ankoppelprozess des Sattelaufliegers umfasst. Prozessdiagramme und klare Anweisungen unterstützen die Fahrer*innen dabei, alle Schritte und Verantwortlichkeiten zu beachten und technische Probleme während der Übergabe zu bewältigen.
Usability im DMS-Auswahlprozess (2017)
Nienke, Steffen ; Frings, Kira
Durch die wachsende digitale Informationsflut in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) gewinnt der Bereich der Dokumentenmanagementsysteme (DMS) zunehmenden an Bedeutung. DMS unterstützen bei einer schnelleren und effizienteren Abwicklung von Geschäftsprozessen und sind Teil des weiter gefassten Enterprise Content Managements (ECM). Um von den Mehrwerten des Systems profitieren zu können, muss das System ohne Barrieren für jede Nutzergruppe bedienbar sein. Hierbei ist eine benutzerfreundliche Software und die damit verbundene Usability ein bedeutender Erfolgsfaktor. Ein System besitzt genau dann eine hohe Usability, wenn bereits das Design des Systems dem User klarmacht, wie er es zu nutzen hat. Durch die einfachere Handhabung des Systems beeinflusst die Usability eines DMS die Akzeptanz der DMS bei den Mitarbeitern maßgeblich.
Von der Bohne zum Byte: Wie eine Smarte Espresso-Maschine den Weg zum digital vernetzten Produkt demonstriert (2023)
Kanak, Cansu ; Kremer, Sebastian ; Frings, Kira
Dies ist ein Vortrag zu der Inforamtionstechnologie "Intelligente Produkte" im Rahmen des Rountatbles von der Fachgruppe Informationstechnologiemanagement: Intelligente Produkte stellen eine wegweisende Entwicklung dar, die unsere Alltagsgegenstände in leistungsstarke, datengetriebene Innovationen verwandelt. Ein spannendes Beispiel ist die intelligente Kaffeemaschine. Diese Maschine nutzt Daten, um den ultimativen Espresso zu zaubern. Sie demonstriert eindrucksvoll die Möglichkeiten personalisierter Produkte, die durch Daten gesteuert werden. ZIEL DES VORTRAGS Kennenlernen der Technologie, Erörterung von Potenzialen in Unternehmen und Angebot von Forschungsaktivitäten.
DIN SPEC 91507: Kommunikationsschnittstelle für Diebstahlsicherungen an Sattelaufliegern (2024)
Stamm, John von ; Dicks, Maximilian ; Frings, Kira ; Niesel, Daniel ; Schürmeyer, Maik ; Wehling, Florian
Diese DIN SPEC legt Anforderungen an die Kommunikation zwischen IoT-basierten Diebstahlsicherungen und einer angebundenen Verwaltungsplattform fest. Dies ist insbesondere relevant für asynchrone Begegnungsverkehre oder für Anwendungsfälle mit verhältnismäßig kurzen Standzeiten von Sattelaufliegern im Schwerlastverkehr an ungesicherten Parkplätzen. Sie definiert das Protokoll, Datenformate und Sicherheitsanforderungen, um eine sichere und interoperable Schnittstelle zu schaffen. Ziel ist es, einen Standard für Diebstahlsicherungen für offene Systeme zu schaffen und die Verwaltung zu vereinfachen.
Automated routing of feeders in electrical distribution grids (2022)
Trageser, Marc ; Pape, Marc ; Frings, Kira ; Erlinghagen, Philipp ; Kurth, Marcel ; Vertgewall, Chris Martin ; Monti, Antonello ; Busse, Timo
The energy transition in Europe is bringing a high number of decentralized generation units and new types of loads. This change in the load structure increases the complexity of planning processes, creating a need to reinforce and expand electrical distribution grids. Automating planning processes can help to accelerate and optimize expansion and reinforcement measures. This paper presents a modular method for automated routing based on rendered images of geographic maps and territory information in medium- and low-voltage grids with regards to economic factors and technical requirements. Optimized routes are determined on the basis of geographic information and under consideration of underground construction costs for cables depending on ground characteristics. Subsequently, the generated synthetic grids are benchmarked against real low-voltage grids of a German grid operator, Westfalen Weser Netz GmbH. The geographical comparison shows a significant reduction of trenches and cables. The comparison of the power flow results shows similar line loads and voltage bands for the synthetic and the real grids. This comparison with real grids confirms that the developed method is suitable for the automated planning of routes and configuration of feeders and thus it is an important contribution to automate the planning processes in distribution grids.
Regelwerk für Low-Code-Anwendungen in produzierenden Unternehmen (2025)
Frings, Kira
Die digitale Transformation verändert grundlegend, wie produzierende Unternehmen IT-Lösungen nutzen, um Prozesse zu optimieren und wettbewerbsfähig zu bleiben. Gleichzeitig steigt die Nachfrage nach digitalen Anwendungen, doch der IT-Fachkräftemangel bremst deren Umsetzung. Viele Unternehmen sind stark von ihren IT-Abteilungen abhängig, die unter wachsendem Entwicklungsdruck stehen – mit der Folge, dass digitale Innovationen ins Stocken geraten. Low-Code-Plattformen versprechen Abhilfe, indem sie auch Nicht-IT-Fachkräften ermöglichen, aktiv an der Softwareentwicklung mitzuwirken. Fachabteilungen können so eigenständig digitale Anwendungen erstellen und Prozesse effizienter gestalten. Dennoch bleibt der Einsatz von Low-Code oft auf IT-Abteilungen beschränkt – nicht zuletzt aufgrund von Bedenken hinsichtlich Datensicherheit, Governance und fehlendem Wissen über die konkreten Einsatzmöglichkeiten dieser Technologie. Diese Dissertation entwickelt ein umfassendes Regelwerk, das produzierende Unternehmen dabei unterstützt, Low-Code gezielt, sicher und effizient zu nutzen. Drei definierte Anwendungsfalltypen schaffen ein besseres Verständnis für die Einsatzmöglichkeiten. Zudem werden elf grundlegende Regeln abgeleitet, die eine strukturierte und sichere Einführung von Low-Code-Plattformen in produzierenden Unternehmen ermöglichen. Durch die Analyse der Zusammenhänge zwischen Anwendungsfällen und Regeln lassen sich spezifische Maßnahmen ableiten, um Low-Code sicher und effektiv einzusetzen. Ergänzend dazu werden 60 praxisnahe Gestaltungsmaßnahmen formuliert, die Unternehmen konkrete Unterstützung bei der erfolgreichen Integration von Low-Code in ihre Prozesse bieten. Dieses Regelwerk hilft produzierenden Unternehmen, die Potenziale von Low-Code voll auszuschöpfen, Abhängigkeiten von der IT zu reduzieren und die digitale Transformation gezielt voranzutreiben.
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