Dienstleistungsmanagement
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In dieser SolutiKo-Studie wird untersucht, wie Unternehmen der produzierenden Industrie in Deutschland Solution-Selling aktuell in der Praxis umsetzen und vor welchen zentralen Herausforderungen sie auf dem Weg vom Produkt- zum Lösungsanbieter stehen. Auf Basis einer quantitativen Befragung von Führungskräften wird in der Studie der aktuelle Stand des Solution-Sellings systematisch entlang der neun Dimensionen des SolutiKo-Kompasses analysiert. Die Ergebnisse zeigen, dass Solution-Selling zwar an strategischer Bedeutung gewinnt und mit höheren Wachstums- und Margenerwartungen verbunden ist, Unternehmen jedoch in nahezu allen Dimensionen noch Entwicklungsbedarf aufweisen. Die Studie liefert damit fundierte Einblicke in aktuelle Umsetzungspraktiken und identifiziert zentrale Handlungsfelder für eine erfolgreiche Transformation zum Lösungsanbieter.
Projektposter SCALA
(2025)
DiSerHub x Transfer-x
(2023)
Intelligenz auf Rädern
(2025)
Software, Daten und Künstliche Intelligenz verwandeln das Auto vom reinen Fortbewegungsmittel in einen vernetzten Computer auf Rädern, der zuhört, versteht und aktiv mitdenkt. Die Veröffentlichung „Intelligenz auf Rädern“ der DiSerHub-Top-10-Reihe zeigt in zehn Themenfeldern, wie tief KI heute bereits in die Mobilität hineinreicht – vom kommunizierenden Fahrzeug, das Fußgänger*innen per Lichtsignalen anspricht, über ChatGPT im Cockpit bis hin zum Auto als Werbeplattform und mobilem Büro. Anhand aktueller Industrie- und Forschungsbeispiele werden Einsatzszenarien wie KI‑gestützte Fahrzeug-Fußgänger*innenkommunikation, In‑Car‑Advertising, Tracking/Live-Checks der emotionalen Verfassung des*der Fahrenden, Fahrstil‑Coaching und In‑Car‑Commerce praxisnah beschrieben. Gleichzeitig werden die Schattenseiten der Entwicklung diskutiert: Datenschutz, Überwachung, Ablenkung im Straßenverkehr, Akzeptanzprobleme und offene Rechtsfragen rund um den Einsatz von KI im Fahrzeug. Der Fokus liegt stets auf der Perspektive der Nutzerinnen und Nutzer: Wo bietet KI echten Mehrwert, wo droht sie zu überfordern – und welche Gestaltungsprinzipien braucht eine vertrauenswürdige, menschenzentrierte KI im Auto?