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Nikita Fjodorovs

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Produktions-IT: Hindernis oder Befähiger der veränderungsfähigen Produktion (2025)
Fjodorovs, Nikita
Studie zum Einsatz von LLMs im Produktionsumfeld (2025)
Fjodorovs, Nikita ; Gütermann, Alan
Large Language Models (LLMs) haben sich in kurzer Zeit zu einem zentralen Bestandteil der digitalen Transformation entwickelt. Während ihr Einsatz in Kundenservice, Marketing und Vertrieb bereits weit verbreitet ist, stellt sich zunehmend die Frage, welches Potenzial LLMs im Produktionsumfeld bieten. In der vorliegenden Studie wurde anhand von Interviews mit produzierenden Unternehmen untersucht, welche Anwendungsfälle im Produktionsumfeld besonders vielversprechend sind.
Was zwingt produzierende Unternehmen zu Veränderungen ihrer IT-Systeme? (2025)
Harder, Philipp ; Fjodorovs, Nikita ; Linh Nguyen, Ngoc ; Stonis, Malte
In vielen Unternehmen sind Prozesse und IT über Systeme wie ERP und MES eng miteinander verzahnt. Folglich wirken sich allgemeine Veränderungen auch unmittelbar auf die IT-Systeme aus. Mit der Zeit werden neue oder veränderte Anforderungen teilweise nicht mehr hinreichend durch die systemseitig bereitgestellte Funktionalität abgedeckt. Ein kontinuierliches Anforderungs- und Risikomanagement kann diesem Problem vorbeugen, indem es Transparenz in Bezug auf die relevanten Veränderungstreiber schafft. In diesem Beitrag werden potenzielle Veränderungstreiber erläutert.
Daten als Ressource (2023)
Fjodorovs, Nikita ; Sommer, Franziska ; Schacht, Maximilian
Obwohl immer mehr Unternehmen den Wert von Daten für sich entdecken und intern zu nutzen beginnen, wird dem Datenaustausch und der Datenmonetarisierung bisher wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Was hindert die Firmen und welche Handlungsoptionen haben sie?
E2E-Parameter: Datenbasierte Prozessführung entlang überbetrieblicher Prozessketten (2023)
Thakare, Nilesh ; Gerlach, Jannik ; Hirt, Gerhard ; Fjodorovs, Nikita ; Janßen, Jokim ; Schröer, Tobias
Produkteigenschaften werden entlang industrieller Prozessketten lediglich stichprobenartig kontrolliert, sodass der genaue Zustand jedes einzelnen Produkts nicht bekannt ist. Dies bringt Einschränkungen, wie beispielsweise sehr eng gefasste Toleranzen seitens des Kunden mit sich, die bereits früh in der Prozesskette zu Ausschuss führen können. Außerdem können die Produkteigenschaften nicht in der Auslegung der Fertigungsprozesse verwendet werden, sodass eine Reaktion auf Abweichungen zur Prävention von Ausschuss nicht möglich ist. Das Ziel dieses Forschungsprojekts ist es daher, eine modellbasierte Vorhersage der Eigenschaften jedes einzelnen Produkts zu etablieren, um nachfolgende Prozesse basierend auf der Kenntnis des genauen Produktzustands auslegen zu können. Dadurch sollen Produktspezifikationen weniger restriktiv ausgelegt werden können und Ausschuss durch eine adaptive Prozessführung verringert werden. Ein weiteres Ziel ist es, die Übertragung der relevanten Daten zu untersuchen und eine Datenplattform zu konzipieren, die eine gesicherte und standardisierte Weitergabe der Produktinformationen vom Zulieferer zum Kunden ermöglicht. Zur Umsetzung des Forschungsvorhabens wurde zunächst eine Testumgebung inklusive einer Modellprozesskette am IBF eingerichtet, die zwei virtuelle Unternehmen repräsentiert. Das erste Unternehmen befasst sich mit dem Kaltwalzen und fungiert als Zulieferer, während das zweite Unternehmen die vom ersten Unternehmen erhaltenen Bleche zu Kreuznäpfen umformt und als Kunde fungiert. Durch das Umformen von Blechen mit unterschiedlichen mechanischen Eigenschaften trotz gleicher Spezifikation unter Verwendung einer Standard-Tiefziehprozessführung wurde zunächst der Einfluss von Eigenschaftsschwankungen des Eingangsmaterials auf die resultierenden Kreuznapfeigenschaften untersucht. Im zweiten Schritt wurde eine simulationsbasierte Prozessauslegung genutzt, um auf diese Schwankungen adaptiv zu reagieren und die Schwankungen der resultierenden Kreuznapfeigenschaften möglichst gering zu halten. Zuletzt wurde vom ersten Unternehmen Kaltband produziert, welches bewusst außerhalb der Produktspezifikation lag. Auch hier konnte gezeigt werden, dass durch eine adaptive Prozessauslegung trotz unzulässigem Eingangsmaterial Gutteile erzeugt werden können und somit Ausschuss vermieden werden kann. Zur Konzeptionierung und Implementierung eines Datenplattformprototyps wurden persönliche Interviews und Umfragen mit Mitgliedern des PA sowie durch eine sorgfältige Literaturrecherche identifizierte Methodiken, die dem Stand der Technik entsprechen, genutzt. Um den unternehmensübergreifenden Datenaustausch für eine große Breite industrieller Unternehmen nutzbar zu machen, wurden darüber hinaus Standardisierungsempfehlungen für die Datenaufnahme, -speicherung und -übertragung erarbeitet. Da im Projekt lediglich eine Modellprozesskette verwendet wurde, ist eine quantitative Beschreibung des Mehrwerts einer überbetrieblichen Datenweitergabe sowie einer modellbasierten, adaptiven Prozessführung schwer umsetzbar. Die entscheidenden Einflussfaktoren und Schlüsselaspekte wurden jedoch herausgearbeitet, sodass die Erkenntnisse durch Unternehmen auf die eigene Prozesskette übertragen werden können und eine Abschätzung des Mehrwerts ermöglicht wird.
Identification Of Interdependencies In Socio-Technical Information Systems In Manufacturing Companies For Greater Adaptability (2025)
Fjodorovs, Nikita ; Harder, Philipp
During the selection and implementation of complex (manufacturing related) IT systems, such as ERP or MES, organizations often mainly focus on meeting current requirements. However, to ensure that these IT systems can also accommodate future, unforeseen requirements, it is essential to design and implement IT systems that are adaptable to change. The adaptability of IT systems is influenced not only by technical but also by human and organizational factors. Furthermore, companies are rarely isolated in their efforts: they often depend on external IT system vendors, introducing additional external forces into the dynamic. This creates a socio-technical information system composed of the implementing organization, an IT vendor, and the IT system itself, each with a variety of underlying elements. Any change in one of these elements can trigger changes in the others, highlighting the importance of understanding the interdependencies among them. Currently, there is no comprehensive framework that outlines these interdependencies, and in practice, potential conflicts are often identified only through the experiences of individual employees or consultants. This paper presents a model that maps the interdependencies between these elements, enabling the identification of both leading and dependent elements. Such model can support strategic planning and risk management in the implementation of new as well as adapting existing IT systems. Future research could explore linking of specific change drivers to these elements, thereby enhancing the understanding of the adaptability of socio-technical information systems in manufacturing companies as a whole.
SmartDroneWatch: Autonome Prozessüberwachung der Produktion mit Drohnen / SmartDroneWatch: Autonomous Process Monitoring of Production With Drones (2024)
Fjodorovs, Nikita ; Scheffs, Philipp ; Bihl, Tobias ; Tiederle, Tobias
Drohnen werden bereits erfolgreich in der Landwirtschaft und Bauindustrie eingesetzt. Die Nutzung von Drohnen in der Produktion wird jedoch vor allem durch eine komplexe Indoor-Navigation erschwert. Im Projekt ‚SmartDroneWatch‘ wurde eine Drohne für die Indoor-Anwendung entwickelt und in einer Produktionsumgebung getestet.
Model based adaptive process control along intercompany process chain for sheet metal forming of steel (2025)
Thakare, Nilesh ; Gerlach, Jannik ; Fjodorovs, Nikita ; Bailly, David ; Scharifi, Emad
A typical metallic product manufacturing process chain involving several companies faces challenges in promptly responding to the deviations in material properties, thereby impacting its economic efficiency. This can be attributed to the lack of knowledge about the exact condition of each product in a batch, as suppliers can only perform quality inspections randomly. This study introduces a novel approach utilizing simulation models to calculate the mechanical properties of products and design of experiments based process design using the calculated product properties shared by suppliers with their customers over a secure and reliable intercompany data management platform. The proposed approach is implemented in a laboratory scale process chain consisting of cold rolling and deep drawing using DC04 steel to demonstrate adaptive process control via intercompany exchange of yield and tensile strength of the cold strip. The benefits of adaptive process control are demonstrated by 50 % reduction in deviations in the minimum sheet thickness in cross die, thus showcasing the reproducibility of the end product with improved quality and by avoiding scrap generation, thereby allowing a sustainable manufacturing.
Soziotechnisches Informationssystem für resiliente Produktion (2025)
Fjodorovs, Nikita ; Salih Panz ; Harder, Philipp
Unternehmensresilienz gewinnt angesichts globaler Unsicherheiten zunehmend an Bedutung. Um auf externe Veränderungen und Krisen schnell reagieren zu können, müssen Unternehmen ihre Prozesse und Strukturen flexibel anpassen - und damit auch die IT-Systeme, auf die sie angewiesen sind, wie etwa Enterprise-Resource-Planning und Manufacturing-Execution-Systems. Die steigende Abhängigkeit der Unternehmen von diesen IT-Systemen macht ihre Anpassungsfähigkeit umso wichtiger. Viele IT-Systeme bieten zwar eine gewisse technische Flexibilität, notwendige Veränderungen werden jedoch häufig durch organisatorische und menschliche Faktoren erschwert. In diesem Beitrag werden die relevanten Elemente des soziotechnischen Systems im Kontext von IT-Systemen - des soziotechnischen Informationssystems - identifiziert und definiert. Das daraus entwickelte Modell unterstützt Unternehmen dabei, die Komplexität von IT-Systemen zu durchdringen und resilienzfördernde Anpassungen effektiv umzusetzen. Es legt die Grundlage für die Identifikation von Wechselwirkungen zwischen den Elementen, um die Stellschrauben für resiliente IT-Systeme zu erkennen und zu nutzen.
IT-Systeme leben länger mit ... Viper (2024)
Fjodorovs, Nikita
Der Vortrag beleuchtet die Bedeutung von IT-Systemen wie ERP und MES als Rückgrat effizienter Prozesse in digitalisierten Unternehmen. Viele Unternehmen stehen vor der Herausforderung, dass ihre IT-Systeme neuen Anforderungen nicht mehr gerecht werden, was zu Schatten-IT oder provisorischen Anpassungen führt. Um solche Probleme zu vermeiden, wurde das Forschungsprojekt VIper ins Leben gerufen, das Unternehmen unterstützt, die Lebensdauer ihrer IT-Systeme durch eine ganzheitliche Betrachtung des soziotechnischen Systems zu verlängern. Es wurden Faktoren identifiziert und vorgestellt, die die Veränderungsfähigkeit und den langfristigen Einsatz von IT-Systemen beeinflussen.
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