Franziska Zielenbach
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BPMN-2.0-Schulung
(2024)
Workshop Prozessmanagement
(2022)
Sandra, eine Produktmanagerin, hat durch einen QuickCheck erkannt, dass ein Datenökosystem im Rahmen von Gaia-X für ihr Unternehmen sinnvoll ist. Um herauszufinden, welche Voraussetzungen ihr Unternehmen mitbringen muss, nutzt sie das Gaia-X Reifegradmodell. Dieses bewertet relevante Fähigkeiten in drei Dimensionen: Organisation, Umfeld und Technologie.
Organisation: Betrachtet Strategie, Management, Produkte und Kommunikation – besonders Datenerfassung, Agilität und Vernetzung.
Umfeld: Analysiert die Einbindung von Kunden, Lieferanten und Mitarbeitenden sowie die digitale Reife und Veränderungsbereitschaft.
Technologie: Bewertet den Umgang mit Daten, Interoperabilität und IT-Architektur.
Durch das Reifegradmodell erhält Sandra einen detaillierten Überblick über den aktuellen Stand ihres Unternehmens und kann Optimierungspotenziale identifizieren. So lässt sich eine gezielte Roadmap für die zukünftige Nutzung von Datenökosystemen entwickeln.
In diesem Video begleiten wir Sandra, eine Produktmanagerin in der 3D-Druckindustrie, die vor der Herausforderung steht, ihre Drucktechnologie weiterzuentwickeln und Fehleranalysen durchzuführen. Doch der Zugang zu sensiblen Nutzungsdaten ihrer Kunden gestaltet sich schwierig, da diese besonders auf Geheimhaltung achten. Hier kommt Gaia-X ins Spiel: eine europäische Initiative für sichere und vertrauenswürdige Datenökosysteme. Gaia-X ermöglicht es Unternehmen wie Sandras, anonymisierte Daten sicher zu teilen und dadurch Produktinnovationen voranzutreiben – zum Vorteil aller beteiligten Akteure in der Industrie.
Lennardt Söhngen, Leiter des Projekts "DiSerHub" des FIR e. V. an der RWTH Aachen, spricht mit Franziska Zielenbach, Projektmanagerin am FIR an der RWTH Aachen im Bereich Produktionsmanagement, und Kajan Kandiah, Projektmanager am FIR an der RWTH Aachen im Bereich Informationsmanagement, über ihr Forschungsprojekt URANOS-X. Web: https://gaia-x4produktion.de LinkedIn: https://www.linkedin.com/showcase/uranos-x E-Mail: projekt-uranos-x@fir.rwth-aachen.de
GAIA-X Quick Check
(2024)
Bei diesem Quick Check (siehe URL unten) handelt es sich um eines der Ergebnisse des Forschungsprojekts "URANOS-X – Untersuchung von Anforderungen, Lösungsmustern und Methoden zur Befähigung produzierender Unternehmen für GAIA-X."
Einleitungstext:
"Mit dem Quick-Check können Sie schnell und unkompliziert einschätzen, ob das Thema GAIA-X für Ihr Unternehmen potenziell von Bedeutung ist. Das Tool eignet sich besonders für Unternehmen, die den Einstieg in das Thema erwägen und sich bislang noch nicht intensiv damit auseinandergesetzt haben."
Es handelt sich hierbei um den FIR-Abschlussbeitrag zum Projekt.
Die Schlussveröffentlichung, der Sammelband "Gaia-X in industriellen Wertschöpfungsnetzwerken – Erkenntnisse aus der Förderlinie InGAIA-X", hrsg. v. Roman Dumitrescu, Oliver Riedel, Michael Henke, Joachim Metternich, Steffen Ihlenfeldt und Christian Koldewey, ist ebenfalls Open Access verfügbar unter der Lizenz CC-BY:
https://elibrary.vdi-verlag.de/de/10.51202/9783186204165/gaia-x-in-industriellen-wertschoepfungsnetzwerken-erkenntnisse-aus-der-foerderlinie-ingaia-x;
DOI: 10.51202/9783186204165.
For developing a European industrial cooperation and involvement in the furniture industry, the international research project INEDIT conducted a survey for furniture customers. By finding out the needs and wishes of the customer regarding innovative products and the production process the project will establish a new way for designing and producing furniture. Within INEDIT a platform is built on which customized, technologically innovative and sustainable furniture can be created and produced in a co-creation process. The furniture industry should thus become significantly more flexible, transparent and sustainable. Following the "do-it-together" approach, a business ecosystem will be generated which creates added value not only for customers but also for designers, suppliers and manufacturing companies. In order to involve the customer even more actively in the design process and the production, the platform will provide access to a mix of digital and physical services and is linked to all other stakeholders in the value chain. To match the platform and the process to the needs, wishes and demands of the customer an anonymous survey with 300 participants was developed and conducted. By analyzing the survey, important factors were found for buying and for using furniture considering new technological inventions (e.g. 3D-printing or smart objects), sustainability of the products and the production process. Furthermore, the potential customer-group and their usage of the do-it-together process and additional activities can be tightened.