Wolfgang Boos
Refine
Document Type
- Conference Proceeding (20)
- Article (8)
- Lecture (5)
- Sound (3)
- Working Paper (3)
- Internet Paper (2)
- Preprint (2)
- Part of a Book (1)
- Contribution to a Periodical (1)
- Moving Images (1)
Is part of the Bibliography
- no (46)
Keywords
- 01 (17)
- 02 (12)
- 03 (17)
- 04 (1)
- 5G (1)
- 5G Implementation roadmap (1)
- 5G Technology (1)
- 5G usage gap (1)
- 5G-Technology (1)
- AI (1)
Institute
In dieser SolutiKo-Studie wird untersucht, wie Unternehmen der produzierenden Industrie in Deutschland Solution-Selling aktuell in der Praxis umsetzen und vor welchen zentralen Herausforderungen sie auf dem Weg vom Produkt- zum Lösungsanbieter stehen. Auf Basis einer quantitativen Befragung von Führungskräften wird in der Studie der aktuelle Stand des Solution-Sellings systematisch entlang der neun Dimensionen des SolutiKo-Kompasses analysiert. Die Ergebnisse zeigen, dass Solution-Selling zwar an strategischer Bedeutung gewinnt und mit höheren Wachstums- und Margenerwartungen verbunden ist, Unternehmen jedoch in nahezu allen Dimensionen noch Entwicklungsbedarf aufweisen. Die Studie liefert damit fundierte Einblicke in aktuelle Umsetzungspraktiken und identifiziert zentrale Handlungsfelder für eine erfolgreiche Transformation zum Lösungsanbieter.
Im B2B-Solution-Selling hängt der Erfolg nicht allein von der Qualität der Lösungen ab, sondern maßgeblich von der gezielten Analyse und Auswahl der richtigen Kunden. Das Expert-Paper zeigt, wie die Kundenanalyse als strategisches Instrument eingesetzt werden kann, um Kundenpotenziale besser zu erkennen und Vertriebsressourcen wirksam zu steuern. Eine strukturierte Matrix unterscheidet dabei vier verschiedene Ansätze der Kundenanalyse. Zentrale Erfolgsfaktoren sind dabei die systematische Datenintegration und Automatisierung, die Priorisierung nach Wertbeitrag, ein fundiertes Verständnis der beteiligten Stakeholder sowie die kontinuierliche Weiterentwicklung der eigenen Modelle und Verfahren. Mit praxisnahen Impulsen und Handlungsempfehlungen unterstützt das Expert-Paper Unternehmen dabei, nachhaltiges Wachstum im Solution-Selling zu fördern.
Globale Wertschöpfungssysteme stehen unter Druck durch Ressourcenknappheit, Klimawandel oder geopolitische Risiken. Der Beitrag zeigt, wie Eigenschaften industrieller Ökosysteme mit zentralen Resilienztreibern zusammenwirken und welche Faktoren besonders wirksam sind. Zwei Anwendungsfälle verdeutlichen die Implikationen für die industrielle Praxis. Die Ergebnisse liefern Unternehmen konkrete Ansätze, um Lieferketten robuster, Ressourcen effizienter und Produktionssysteme anpassungsfähig zu gestalten.
In der wertsteigernden Kreislaufwirtschaft sind Data-Lifecycles damit keine Nebenerscheinung, sondern das Rückgrat der Wertschöpfung, das alle Phasen des Produktlebens miteinander verbindet. So entsteht ein Kreislauf, in dem Informationen kontinuierlich zurückfließen und die Basis für wirtschaftliche wie ökologische Wertsteigerung
bilden. Unternehmen, die diesen Ansatz umsetzen, wandeln sich vom Hersteller zum Orchestrator eines dynamischen, datengetriebenen Ökosystems und sichern damit ihre langfristige Wettbewerbsfähigkeit und Resilienz.
Die aktuelle Ausgabe zeigt anhand von praxisnahen Beispielen, wie sich Daten in Produktion und Nutzung gezielt erheben und einsetzen lassen, um Unternehmen langfristig die Transformation zur datengetriebenen, wertsteigernden Kreislaufwirtschaft zu ermöglichen.
The transformation from linear to circular production is cornerstone for mastering sustainability. The fundamental aspect is that products from the utilization phase are fed back into the production phase, and a corresponding reverse supply chain exists for this purpose. Although various models for supply chain networks for value-retention circular economy strategies already exist in the scientific literature, there is a lack of decision rules for designing a suitable supply chain network. This paper aims to derive characteristics for selecting an appropriate supply chain network for value-retention circular economy strategies and to discuss rules of action based on case study research according to Yin.
Circular Economy (CE) has a low implementation rate so far, despite its many environmental and economic benefits. The concept of Upgrade Circular Economy (UCE) aims to address the existing challenges by aiming for a more continuous value enhancement of circular products and an industrialization of the associated processes. Digital Product Passports (DPP) are a key component of the concept as they act as a data hub for the circular value network. However, their prevalence in industrial practice is low. The aim of this work is to extend a concept for the integration of DPPs into the existing system landscape of manufacturing companies to advance the implementation rate. The core aspects of the work are the derivation of new use cases and data requirements that arise in an UCE, the formulation of evaluation options and implementation recommendations for the DPP, as well as examples for the concrete implementation of event technology. The aim is to provide manufacturing companies with practical options for the use of DPPs as a basis for the implementation of UCE.